Interdisziplinäre Okklusionskorrektur, Teil 1

Interdisziplinäre Okklusionskorrektur, Teil 1: Diagnostik und Okklusionsschienentherapie

Zusammenfassung

Die Okklusion kann Ursache für funktionelle Störungen sein, die auch das muskuloskeletale System betreffen. Ist eine Okklusionskorrektur notwendig, sollte sie immer mit dem geringstmöglichen Aufwand erfolgen, um die irreversible Reduktion von Zahnhartsubstanz auf das Notwendigste zu reduzieren. Die Lösung liegt häufig in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Kieferorthopädie und Prothetik, wie sie in diesem Beitrag dargestellt wird. Teil 1 geht auf die Diagnostik und Okklusionsschienentherapie ein, bei der digitale Verfahren immer mehr an Bedeutung gewinnen.

W. Boisserée · W. Schupp · J. Haubrich · M. Läkamp · M. Meinzer

 

Manuelle Medizin 2014 · 52:527–532

DOI 10.1007/s00337-014-1155-8

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014

 

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