Interdisziplinäre Okklusionskorrektur, Teil 2

Diagnostische Verfahren im kraniomandibulären System. Vergleich manueller und bildgebender Verfahren

Zusammenfassung

Zur Diagnose einer kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) ist die klinischmanuelle Untersuchung eine Conditio eine qua non. Die danach durchzuführende Okklusionsdiagnostik erfolgt anhand zentrisch montierter Modelle im Mittelwertartikulator, ggf. nach instrumenteller Funktionsanalyse. Je nach Befund der klinisch-manuellen Untersuchung und der Modellanalyse sind die bildgebenden Verfahren der nächste Eckpfeiler in der CMD-Diagnostik.

Im Folgenden wird dargestellt, wann und warum bildgebende Verfahren notwendig sind und welche Verfahren die manuelle Untersuchung unterstützen können.

 

In: 

W.Schupp· W.Boisserée· J.Haubrich· E.Hermens· I.Grunert· A.-K.Rottler· U.Meyer

Diagnostische Verfahren im kraniomandibulären System
Vergleich manueller und bildgebender Verfahren 

Manuelle Medizin 2015 · 53:47–59· DOI 10.1007/s00337-014-1174-5
© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2015

 

 

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