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Fachartikel

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Disiplinler Arası Fonksiyon Terapisinde H.M. Polz’a Göre Biyomekanik Oklüzyon Kavramı

CMD, CMS, H.M. Polz’a göre biyomekanik oklüzyon kavramı, Fonksiyon terapisi,Ortodonti, kapanış splinti, Wax-up, Mock-up, protetik rehabilitasyon, disiplinler arasıişbirliği.

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Boi16-Artikel-Kiefer_macht_stress

Der Kiefer macht Stress

Minimale Abweichungen bei Zähnen, Kronen, Implantaten und Prothesen können Schmerzen und Schwindel auslösen.

Ankündigungsartikel im Kölner Stadt-Anzeiger zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit Dr. Werner Schupp, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie, Dr. Ingolf Säckler, Facharzt für Orthopädie und Dr. Wolfgang Boisserée, Zahnarzt

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Die interdisziplinäre Behandlung einer kraniomandibulären und muskuloskelettalen Dysbalance unter besonderer Berücksichtigung digitaler Verfahren

Die Okklusion kann Ursache für funktionelle Störungen sein, die das kraniomandibuläre und das muskuloskelettale System (MSS) betreffen. Ist eine Okklusionskorrektur notwendig, sollte diese immer mit dem geringstmöglichen Aufwand erfolgen, um die irreversible Reduktion von Zahnhartsubstanz auf das Notwendigste zu reduzieren. Die Lösung liegt häufig in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Kieferorthopädie und Prothetik. An einem Patientenbeispiel wird das interdisziplinäre Zusammenwirken dargestellt. Digitale Verfahren nehmen ein immer größeres Spektrum in der Zahnheilkunde und Zahntechnik ein.

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Okklusion und Kondylenposition

Die Bewegungen des Unterkiefers hängen von der Kondylenposition ab, welche von der Okklusion beeinflußt werden. Störungen in Okklusion und Kondylenposition führen zu Dysfunktionen und schränken die Kieferbeweglichkeit ein. Dieser Beitrag thematisiert in einem Überblick die Zusammenhänge von Okklusion, Kondylenposition und Unterkieferbewegung.

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Okklusion und Kondylenposition (Chinesische Version)

Die Bewegungen des Unterkiefers hängen von der Kondylenposition ab, welche von der Okklusion beeinflußt werden. Störungen in Okklusion und Kondylenposition führen zu Dysfunktionen und schränken die Kieferbeweglichkeit ein. Dieser Beitrag thematisiert in einem Überblick die Zusammenhänge von Okklusion, Kondylenposition und Unterkieferbewegung.

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Interdisziplinäre Okklusionskorrektur, Teil 1

Diagnostische Verfahren im kraniomandibulären System. Vergleich manueller und bildgebender Verfahren

Zur Diagnose einer kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) ist die klinischmanuelle Untersuchung eine Conditio eine qua non. Die danach durchzuführende Okklusionsdiagnostik erfolgt anhand zentrisch montierter Modelle im Mittelwertartikulator, ggf. nach instrumenteller Funktionsanalyse. Je nach Befund der klinisch-manuellen Untersuchung und der Modellanalyse sind die bildgebenden Verfahren der nächste Eckpfeiler in der CMD-Diagnostik.

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Zweiphasiges Konzept zum Okklusionsausgleich durch Unterkiefer-Okklusionsschienen

Zahnheilkunde, kraniomandibuläre und muskuloskelettale Medizin Kongress in Münster, 26. und 27. September 2014

Vom 26. bis 27. September 2014 trafen sich in der Münsterland- Halle in Münster 320 Zahnärztinnen und Zahnärzte und ein interessiertes Fachpublikum zum dritten von ZÄT-Info organisierten Fachkongress „Zahnheilkunde, kraniomandibuläre und muskuloskelettale Medizin“.

Namhafte internationale Referenten stellten unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Dr. Georg Meyer (Greifswald) die neuesten Erkenntnisse der kraniomandibulären und muskuloskelettalen Medizin und zahnmedizinische Behandlungsansätze in einem umfassenden Therapiekonzept dar (Abb. 1). Das Hauptaugenmerk lag dabei auf dem Kiefergelenk und der Kiefergelenkchirurgie, insbesondere auf der arthroskopischen Diskusreposition.

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Interdisziplinäre Okklusionskorrektur, Teil 1

Interdisziplinäre Okklusionskorrektur, Teil 1: Diagnostik und Okklusionsschienentherapie

Zusammenfassung

Die Okklusion kann Ursache für funktionelle Störungen sein, die auch das muskuloskeletale System betreffen. Ist eine Okklusionskorrektur notwendig, sollte sie immer mit dem geringstmöglichen Aufwand erfolgen, um die irreversible Reduktion von Zahnhartsubstanz auf das Notwendigste zu reduzieren. 

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Interdisziplinäre Okklusionskorrektur, Teil 2

Interdisziplinäre Okklusionskorrektur, Teil 2: Kieferorthopädische und prothetische Therapie

Zusammenfassung

Die Okklusion kann Ursache für funktionelle Störungen sein, die auch das muskuloskeletale System betreffen. Ist eine Okklusionskorrektur notwendig, sollte sie immer mit dem geringstmöglichen Aufwand erfolgen, um die irreversible Reduktion von Zahnhartsubstanz auf das Notwendigste zu reduzieren

Teil 2 beschäftigt sich mit der kieferorthopädischen und prophetischen Therapie unter besonderer Berücksichtigung digitaler Verfahren.

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Diagnostik und Therapie der temporomandibulären Dysfunktion (TMD). Verkettung mit dem muskuloskeletalen System

Diagnostik und Therapie der temporomandibulären Dysfunktion (TMD). Verkettung mit dem muskuloskeletalen System

Zusammenfassung
Patienten mit einer temporomandibulären Dysfunktion (TMD) weisen häufig eine Verkettungsproblematik mit dem muskuloskeletalen System (MSS) auf. Bleiben solche Verkettungen in der Kompensationsphase längere Zeit unentdeckt und unbehandelt, entwickeln sich dekompensierte Formen, die Funktionsstörungen nicht nur im kraniomandibulären System (CMS), sondern nach und nach im gesamten MSS nach sich ziehen können. Deshalb ist es notwendig, die gezielte Untersuchung des MSS in die zahnärztliche Funktionsdiagnostik einzubeziehen.

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Das biomechanische Okklusionskonzept

Die Bedeutung der Schienentherapie im Rahmen der prothetischen Vorbehandlung

Zusammenfassung
Ist im Rahmen einer prothetischen Behandlung eine Okklusionskorrektur notwendig, so hat die Schienentherapie grundsätzliche Bedeutung. Sie ist ein ideales Medium, um präprothetisch eine reversible Okklusionsveränderung zu erreichen. Im weiteren Behandlungsverlauf kann mit fest aufklebbaren Schienenelementen die zukünftige Okklusion real vorweggenommen werden, um bestmöglichen Aufschluss über die Wirksamkeit der therapeutischen Kieferrelation zu bekommen. Dementsprechend determiniert die präprothetische Schienentherapie das gesamte weitere prothetische Vorgehen.

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Zweiphasiges Konzept zum Okklusionsausgleich durch Unterkiefer-Okklusionsschienen

Zweiphasiges Konzept zum Okklusionsausgleich durch Unterkiefer-Okklusionsschienen

In der Therapie der kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) kann die Rekonstruktion der statischen und dynamischen Okklusion von entscheidender Bedeutung für den Behandlungserfolg sein. Im Einzelfall ist dabei eine enge Zusammenarbeit zwischen der Zahnmedizin, Orthopädie und manuellen Medizin notwendig.
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Diagnose und Therapie des kraniomandibulären und muskuloskelettalen Systems

Diagnose und Therapie des kraniomandibulären und muskuloskelettalen Systems in der kieferorthopädischen Praxis unter besonderer Berücksichtigung des Invisalign-Systems

In der kieferorthopädischen Praxis arbeiten wir hauptsächlich an okklusalen Strukturen. Daher sollte die Okklusion erste Präferenz haben und im Zusammenhang mit dem kraniomandibulären (CMS) und dem muskuloskelettalen System (MSS) betrachtet werden.

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Kieferorthopädie und Prothetik im interdisziplinären Kontext

Spezialisten gefragt – Kieferorthopädie und Prothetik im interdisziplinären Kontext

Bedingt durch parodontalchirurgische und implantatchirurgische Möglichkeiten, neue Materialien und Bondingverfahren sowie dental-ästhetische Behandlungsaufgaben nimmt die Komplexität restaurativ-prothetischer Behandlungen immer mehr zu. Umso wichtiger ist eine vom Behandlungsziel aus zurück geplante Therapiestrategie.
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Zahnärztlich prothetische Maßnahmen nach Therapie einer kraniomandibulären Dysfunktion.

Teil 1: Die Übertragung der Aufbissschienen in die prothetische Erstversorgung

Zusammenfassung
Die gezielte Therapie einer kraniomandibulären Dysfunktion erfordert im Einzelfall eine enge Zusammenarbeitvon Orthopäde, Manualtherapeut und Zahnarzt. Die Aufgabe des Zahnarztes besteht darin, die Okklusion den Änderungen der Oberkiefer- und Unterkieferrelation anzupassen, die sich aus einer Normalisierung der Muskelfunktion und einer Verbesserung der Körper- und Kopfhaltung ergeben.
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Zahnärztlich prothetische Maßnahmen

Zahnärztlich prothetische Maßnahmen nach Therapie einer kraniomandibulären Dysfunktion.

Teil 2: Registrattechniken, Langzeitprovisorien, definitive prothetische Rekonstruktion

Zusammenfassung
Die Übertragung der Aufbissschienenokklusion in eine prothetische Restauration erfolgt im ersten Behandlungsschritt durch ein direkt im Mund des Patienten angefertigtes Erst- oder Kurzzeitprovisorium [2]. Danach entscheidet der individuelle Behandlungsfall über das weitere prothetische Vorgehen.
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Das biomechanische Okklusionskonzept

Das biomechanische Okklusionskonzept nach H. M. Polz in der interdisziplinären Funktionstherapie

Zusammenfassung
Im Rahmen der CMD-Therapie ist die Rekonstruktion der statischen und dynamischen Okklusion häufi g von entscheidender Bedeutung für den Behandlungserfolg. Das von H. M. Polz erarbeitete Konzept der biomechanischen Aufwachstechnik eignet sich hervorragend für alle Schritte der okklusalen Rehabilitation:
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Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnheilkunde und manueller Medizin

Zusammenfassung
Die Verkettung zwischen dem kraniomandibulären System (CMS) und dem muskuloskeletalen System ist heute in der Literatur hinreichend beschrieben [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10]. Marx schrieb hierzu in dieser Zeitschrift, dass das CMS innerhalb des muskuloskeletalen Systems eine Sonderstellung einnimmt.
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Zwei Patientenfälle aus Sicht des Zahntechnikers

Streifzug – Zwei Patientenfälle aus Sicht des Zahntechnikers

Zusammenfassung
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, lautet ein Sprichwort, in dem viel Wahrheit steckt. Es wird einmal mehr durch den Beitrag von Manfred Läkamp bestätigt, der auf die zahntechnische Leistung innerhalb des Gesamtbehandlungskonzeptes abzielt.
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Kraniomandibuläres und Muskuloskelettales System

Mit ihrem Buch „Kraniomandibuläres und Muskuloskelettales System – Funktionelle Konzepte in der Zahnmedizin, Kieferorthopädie und Manualmedizin“ möchten die Autoren ein zielgerichtetes und praxisnahes Konzept für die Funktionsdiagnostik und -therapie vorstellen, das den komplexen Wechselwirkungen zwischen muskuloskelettalem und kraniomandibulärem System Rechnung trägt. Es ist im Quintessenz-Verlag erschienen und kostet 198,00 €.

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Aligner Orthodontics
Hinweisen möchten wir auf die Buchveröffentlichungen von Dr. Werner Schupp und Dr. Julia Haubrich: Aligner Orthodontics – Diagnostics, Biomechanics, Planning and Treatment, die sowohl in englisch als auch in japanischer Sprache erschienen sind. In beiden Veröffentlichungen ist Dr. Boisserée mit Beiträgen vertreten.

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